Telefon: 07579 1334 
Telefax: 07579 921872 
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir über uns

Familie Höfel und Braun

Die Schäferei wurde 1986 von Harald Höfel gegründet und seine Berufung gefunden. 
2010 gründeten Harald Höfel und Ralf Braun eine GbR.
Schon seit seiner Kindheit war Ralf Braun mit der Schäferei eng verbunden. 
Er erfüllte sich mit dem Einstieg in die GbR einen Lebenstraum.

Beide Schäfer werden von ihren Ehefrauen Christine Höfel mit Sohn Noah und Elia sowie Nadja Braun mit Sohn Sandro, Tochter Alina und Sohn Laurin unterstützt. 

Ralf Braun und Harald Höfel sind schwerpunktmäßig für die Schafhaltung zuständig. 
Nadja Braun und Christine Höfel kümmern sich vorwiegend um die Vermarktung.
Jeder hilft aber natürlich mit wo Not am Mann oder an der Frau ist.

Bei verschiedenen Arbeitsspitzen greifen wir auf unsere Familien, Freunde und Aushilfskräfte zurück, ohne die wir den Betrieb nicht bewältigen könnten. Schäfer, der oft einsame Mann (Frau) mit seiner Herde oft allein und auf sich gestellt. Dies ist das Bild, wie man sich ein Schäfer vorstellt. 
Hüten und die Herde betreuen, alleine von der Alb bis zum Bodensee ziehen, das geht gut. Doch für alle anderen Arbeiten, die es in der Schäferei und Vermarktung gibt braucht man viele hilfsbereite Hände.
 

Warum wird man Schäfer?

Dafür hat wohl jeder Schäfer seinen eigenen Antrieb. Für uns war es wichtig Natur zu schützen und zu bewahren, Natur erleben und spüren und mit den Tieren zu arbeiten.
Die Jahreszeiten ganz bewusst erleben. Wind und Wetter spüren. Der Schöpfung nahe sein.

Ziele für die Zukunft

Solange es geht das alte Kulturgut der Wanderschäferei aufrecht zu erhalten.
Die Menschen mitnehmen auf eine Reise mit unseren Schafen. Sie teil haben lassen an unserer Arbeit. An den Licht und Schattenseiten unseres Berufes.
Wir wollen gesunde und natürlich erzeugte Lebensmittel anbieten.

Natürliche und Artgerechte Fütterung.
Schmackhafte Fleisch- und Wurstprodukte erzeugen und verarbeiten. Hier liegt uns ganz besonders die Kultivierung des Schaffleisches am Herzen, dies ein sehr hoher Anteil an Omega 3 Fettsäuren besitzt.
Schaffleisch und die Produkte davon sind sehr mager, da man das Fett bei der Verarbeitung fast alles entfernen muss.
Es handelt sich um ein aussergewöhnlich gutes Fleisch, das von vielen verkannt wird. Selbst Spitzenköche können mit diesem Juwel nichts (noch nichts) anfangen.

Warum ohne Getreide

Schafe waren schon immer die Pfennigfuchser der Landschaft. Schafe können aus dem was die Landwirtschaft nicht mehr weiterverwerten kann noch etwas produzieren. Z.Bsp. Extremlagen, Wachholderheide, abgeerntete Felder, usw.
Je mehr grün das ein Schaf frisst (Chlorophyll) desto höher ist der Omega 3 Fettsäure Anteil. Je mehr Getreide desto weniger.

Drucken E-Mail